Behandlungsgruppen des HPZ
Art des Angebots

stationäre Angebote

Träger/Anbieter Bergische Diakonie
Anschrift Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches-Zentrum
Erfurthweg 28
42489 W√ľlfrath
Kontakt Tel.: 0202 - 2729-310
Fax.: 0202 - 2729-305
E-Mail: hpz@bergische-diakonie.de
Homepage: http://www.bergische-diakonie.de
Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,22 
Freie Plštze: 1
Sozialršume
gesamtstšdtisch
Ort der MaŖnahme
Stadt
Geschlecht
Jungengruppe Koedukative Gruppe
Alter
0-14 Kind 14-18 Jungendlicher >18 Junger Erwachsener
Lebensbereiche
Wohnen Arbeiten Schule Ausbildung Kiga Freizeit Sonstiges
Sozialraumkategorien
Leistungsbereich
MaŖnahmevorraussetzungen
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt
Anzahl der Plätze 48
Mitarbeiterqualifikation Fachkräfte der Jugendhilfe, Therapeuten und Psychologen
Aufnahmealter/
Betreuungsalter
Aufnahmealter: 6-14 Jahre
Zielgruppe/Indikation

Die Maßnahme ist geeignet, wenn

  • die hohe Problembelastung des Herkunftsmilieus und der/des Herkunftsfamilie (-systems) bei den Kindern und Jugendlichen zu vielf√§ltigen, gravierenden oder kom¬≠plexen Ent¬≠wicklungsst√∂rungen auf sozialer, psychischer, emotionaler und/oder k√∂rper¬≠licher Ebene ge¬≠f√ľhrt hat,
  • Kinder und Jugendliche als verhaltensauff√§llig im sozialen und/oder emotionalen Be¬≠reich gel¬≠ten,
  • Kinder und Jugendliche von seelischer Behinderung bedroht sind oder seelisch behin¬≠dert sind,
  • ihre Erziehung und Entwicklung auch mit st√ľtzenden und erg√§nzenden Hilfen im Her¬≠kunfts¬≠milieu nicht sichergestellt werden kann,
  • eine ambulante, teilstation√§re oder station√§re Behandlung oder p√§dagogische Betreu¬≠ung nicht aus¬≠gereicht hat,
  • ¬†emotionale und soziale Entwicklungsst√∂rungen auch durch somatische Entwicklungsst√∂¬≠run¬≠gen be¬≠gr√ľndet und/oder kompliziert sind und eine evt. erforderliche somatische Kranken¬≠hausbe¬≠handlung abgeschlossen ist,
  • wenn die Problematik eine enge Verzahnung von p√§dagogisch-heilp√§dagogischen, ein¬≠zel-, grup¬≠pen-, familientherapeutischen sowie schulischen Ma√ünahmen √ľber einen Zeitraum von ca. 10 bis 18 Monaten erfordert, so dass sie von weniger verzahnten Hilfesystemen nicht aus¬≠reichend ge¬≠leis¬≠tet werden k√∂nnen; erg√§nzend stehen krankenkassenfinan¬≠zierte kinderpsy¬≠chiatrische Leis¬≠tungen zur Verf√ľgung,
  • das Aufnahmealter zwischen 6 Jahren und in der Regel 14 Jahren liegt.
Ausschlusskriterien

Die Maßnahme ist nicht geeignet, wenn

  • wegen erheblicher Beziehungsst√∂rungen die Kinder und Jugendlichen prim√§r dissozial und nicht gruppenf√§hig sind, mit v√∂llig fehlender Bereitschaft, basale Regeln und Nor¬≠men zu ak¬≠zeptieren und bei gleichzeitigem oder alleinigem Vorliegen von ausgepr√§gter Fremd-, Eigen¬≠gef√§hrdung oder Delinquenz,
  • eine akutpsychiatrische Einrichtung f√ľr Kinder u. Jugendliche oder eine Einrichtung f√ľr geistig Be¬≠hinderte oder K√∂rperbehinderte angezeigt ist.
Besonderheiten

Ergänzende kinderpsychiatrische Leistungen (kassenfinanziert)

  • Kontinuierliche (kassenfinanzierte) kinder- und jugendpsychiatrische/fach√§rztliche Beglei¬≠tung der p√§dagogischen, psychologischen, psychotherapeutischen (und medizi¬≠nischen) Themati¬≠ken der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien
  • W√§hrend der Regelarbeitszeit st√§ndiges ambulantes (kassenfinanziertes) kinder- und ju¬≠gendpsy¬≠chiatrisches Versorgungsangebot im HPZ
  • Au√üerhalb der Regelarbeitszeit kinder- und jugendpsychiatrische Abkl√§rung von akuter¬†Eigen- und Fremdgef√§hrdung
  • Angebot einer niedrigfrequenten ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen (kranken¬≠kassenfi¬≠nanzierten) Begleitung nach der Entlassung
  • Bei Anfrage ausf√ľhrliche √úberpr√ľfung der Indikation und Dauer der station√§ren heilp√§da¬≠gogi¬≠schen, psychotherapeutischen Intensivbetreuung aus kinderpsychiatri¬≠scher Sicht
  • Bei Bedarf √úberpr√ľfung, Einleitung und √§rztliche Begleitung einer Psychopharmakotherapie
  • Regelm√§√üige kinderpsychiatrische Visiten durch die chef√§rztliche Leitung des HPZ
  • In Einzelf√§llen traumatherapeutische Behandlung
  • Gruppentherapien
Downloadangebot 11 KK HPZ Behandlungsgruppen 02_2015.pdf