Jugendschutzstelle Schutz Vorübergehende Unterbringung/Inobhutnahme
Art des Angebots

stationäre Angebote

Träger/Anbieter Jugendschutzstelle des Caritasverbandes
Anschrift Jugendschutzstelle Caritasverband Wuppertal/ Solingen e.V.
Hünefeldstraße 52
42285 Wuppertal
Kontakt Tel.: 0202 500 168
Fax.: 0202 50 700 89
E-Mail: jugendschutzstelle@caritas-wsg.de
Homepage: http://www.caritas-wsg.de
Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,1 
Freie Plätze: 1
Sozialräume
gesamtstädtisch
Ort der Maßnahme
Stadt außerstädtisch
Geschlecht
Jungengruppe Mädchengruppe Koedukative Gruppe
Alter
0-14 Kind 14-18 Jungendlicher >18 Junger Erwachsener
Lebensbereiche
Wohnen Arbeiten Schule Ausbildung Kiga Freizeit soziales Gefüge Sonstiges
Sozialraumkategorien
Leistungsbereich Klärungsbereich Gefährdungsbereich
Maßnahmevorraussetzungen
Leistungs- Qualitäts-entwicklungs-beschreibung liegen dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Wuppertal vor
Ein Leistungsentgelt ist verhandelt
Anzahl der Plätze 10
Mitarbeiterqualifikation

Diplom Pädagog/-in

Diplom Sozialarbeiter/-in

Diplom Sozialpädagog/-in

Bachelor of Arts; Soziale Arbeit

Erzieher/-in

Erzieher + Heilpädagoge

Ezieherin + Freizeitpädagogin 

 

Aufnahmealter/
Betreuungsalter
14 Jahre bis 17 Jahre
Gesetzliche Grundlage SGB VIII, §42 + §42a
Angebotsbeschreibung

Obdach und Hilfe in akuten Krisen

Die Jugendschutzstelle nimmt rund um die Uhr Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren

auf, die sich in einer akuten persönlichen Krise befinden und deren Rückkehr in die

Familie, Pflegefamilie, Heim oder eine andere Einrichtung der Jugendhilfe zum Zeitpunkt

der Aufnahme nicht möglich oder aus pädagogischen Gründen nicht sinnvoll ist.

Die Jugendlichen werden durch das Team der Jugendschutzstelle sozialpädagogisch

betreut.

Sie leben vorübergehend in der Einrichtung, bis eine erste Lösung der Krise und eine

mittel- oder langfristige Wohn- und Lebensmöglichkeit gefunden ist.

Hauptverantwortlich für die weitere Unterbringung sind die Bezirkssozialdienste.

Downloadangebot Flyer_Jugendschutzstelle.pdf